01 · Kampagne einrichten
Wir legen Ziele, Region und Budget fest und wählen die Suchbegriffe deiner Kunden. Genauso wichtig: die Ausschluss-Begriffe, damit kein Klick ins Leere geht.
Modul · Google Ads
Deine Anzeige steht ganz oben, sobald jemand in deiner Nähe nach deiner Leistung sucht. Wir setzen die Kampagne auf und steuern sie - dein Werbebudget gehört dir und steht offen daneben, nie im Paketpreis.
Unverbindlich und kostenlos.
Es schaltet deine Anzeige genau in dem Moment, in dem jemand in deiner Nähe nach deiner Leistung sucht - und rechnet ehrlich ab. Kosten und Anfragen stehen jeden Monat nebeneinander, das Media-Budget bleibt offen und deins.
Sucht jemand in deiner Gegend nach deiner Leistung, steht deine Anzeige über den normalen Treffern - klar als Anzeige markiert. Du zahlst pro Klick, nicht fürs Erscheinen.
Beispiel-Anzeige: Für die Suche fahrschule winterhude steht die Fahrschule Lindenweg als Anzeige markiert ganz oben - mit dem Titel Führerschein in Winterhude, 4,9 Sternen bei 86 Bewertungen, einer Beschreibung und Links zu Anmeldung, Preisen und Intensivkurs.
Der Monats-Bericht rechnet die Kampagne auf die Zahl herunter, die zählt: was dich eine Anfrage gekostet hat. Gezählt werden Anrufe und Anfragen, nicht bloß Klicks.
Beispiel-Bericht Juni der Fahrschule Lindenweg: 214 Klicks auf die Seite, 19 Anfragen und Anrufe, 6,80 Euro Kosten je Anfrage - 4 Anfragen mehr als im Mai, je Anfrage günstiger.
Ein großer Teil der Arbeit ist Wegstreichen: Wir schließen Suchen aus, die klicken, aber nie Kunden werden. Jeder gesparte Klick bleibt in deinem Budget.
Beispiel: Ausgeschlossen sind Suchen wie führerschein kostenlos, fahrlehrer job hamburg und theorie online lernen - hinter keiner davon steckt ein Fahrschüler. Das spart Budget.
Du legst das Monatsbudget fest, es kommt zusätzlich zum Festpreis und geht vollständig an Google - ohne Provision, ohne Aufschlag. Anpassen oder pausieren geht jederzeit.
Beispiel-Budget der Fahrschule Lindenweg im Juli: 400 Euro Monatsbudget, 265 Euro ausgegeben, 135 Euro übrig - das Budget gehört dir und ist jederzeit anpassbar.
Eine neue Anzeige siehst du zuerst als Vorschau im Cockpit deines Apollon Systems - so, wie Google sie zeigen wird. Live geht nur, was du freigegeben hast.
Beispiel: Im Cockpit liegt die neue Anzeige Intensivkurs in den Sommerferien der Fahrschule Lindenweg als Vorschau zur Freigabe und trägt den Stempel Freigegeben - du gibst frei, bevor etwas live geht.
In diesem Modul steuert ein von uns entwickeltes KI-System mit: Es passt Gebote an, erkennt neue Ausschluss-Begriffe und sieht, welche Anzeige vorn liegt - laufend und direkt, schneller und zielgerichteter, als ein Mensch allein es könnte. Größere Schritte wie eine Budget-Verschiebung bleiben Vorschläge, die du freigibst - und jeder Schritt steht nachvollziehbar im Monats-Bericht.
Beispiel-Feed der Apollon KI für die Fahrschule Lindenweg: vor 2 Stunden das Gebot für fahrschule winterhude um 12 Prozent angehoben - vor einem Tag den neuen Ausschluss-Begriff theorie kostenlos online erkannt und ausgeschlossen - vor drei Tagen gemessen, dass Anzeigen-Variante B vorn liegt, und eine Budget-Verschiebung vorgeschlagen.
Deine Anzeige erscheint genau dann, wenn jemand in deiner Nähe nach deiner Leistung sucht - bezahlt wird pro Klick, nicht fürs Erscheinen. Wir richten die Kampagne ein, schließen Suchbegriffe aus, die nur Geld kosten, und rechnen jeden Monat offen ab: Das Werbebudget bestimmst du, es geht vollständig an Google und steht offen neben dem Festpreis.
So läuft der Film ab, am Konzept-Betrieb Cucina di casa, italienisches Restaurant in der Kölner Südstadt: Ein Kunde tippt am Samstagabend bei Google „pizza lieferung köln südstadt“ ein - so, wie Kunden wirklich suchen. Ganz oben erscheint die Anzeige, klar als Anzeige gekennzeichnet: „Cucina di casa · Pizza-Lieferung in der Südstadt“, darunter cucina-di-casa.de, 4,8 Sterne aus 214 Bewertungen an der Bonner Str. 17, eine Beschreibungszeile und die Links Speisekarte, Online bestellen und Anrufen. Kurz darauf geht die erste Anfrage ein: ein Anruf über die Anzeige, zwei Minuten, am Samstag um 19:42. Zum Schluss rechnet der Monats-Bericht offen ab: 400 Euro Werbebudget eingesetzt, 187 Klicks, 74 Anfragen - 51 Bestellungen und 23 Anrufe -, zwölf Ausschluss-Begriffe ergänzt, und ehrlich auch die Zeile, dass am Samstag das Budget früh ausgeschöpft war. Die Summe: Kosten je Anfrage 5,40 Euro, günstiger als im Mai. Beispiel-Werte eines Konzept-Betriebs.
Cucina di casa, Köln-Südstadt · Konzept-Entwurf aus unserer Werkschau · Beispiel-Werte
Wir bauen die Kampagne auf die Begriffe, die deine Kunden wirklich tippen: Leistung plus Viertel. Was nur klickt und nichts bringt, fliegt als Ausschluss-Begriff raus.
Deine Anzeige steht über den Treffern, klar als Anzeige gekennzeichnet - mit Bewertungen, Adresse und direkten Wegen zu Anruf und Bestellung.
Nicht der Klick zählt, sondern Anruf und Bestellung danach. Jede Anfrage wird der Anzeige zugeordnet - so sehen wir, welche Suchbegriffe Kunden bringen und welche nur kosten.
Budget, Klicks, Anfragen, Kosten je Anfrage: der Monats-Bericht legt alles offen - auch, was nicht rund lief und was wir daraufhin angepasst haben.
Drei Schritte - von der Einrichtung bis zum Monats-Bericht.
Wir legen Ziele, Region und Budget fest und wählen die Suchbegriffe deiner Kunden. Genauso wichtig: die Ausschluss-Begriffe, damit kein Klick ins Leere geht.
Deine Anzeigen erscheinen, wenn jemand in deiner Region wirklich nach deiner Leistung sucht - echte Nachfrage statt Streuverlust. Sichtbar ab dem ersten Tag.
Unser eigenes KI-System passt Gebote laufend an, testet Anzeigen-Varianten und schließt teure Suchbegriffe aus. Größere Schritte gibst du frei - und der Monats-Bericht zeigt Kosten und Anfragen schwarz auf weiß.
Im Monatspreis drin
Was ein Klick kostet, bestimmt der Markt - wir zeigen dir jeden Monat, was deine Anfragen wirklich gekostet haben.
Das passiert genau dann, wenn niemand misst und steuert - und genau das ist unsere Arbeit. Wir zählen Anfragen und Anrufe statt bloßer Klicks, schalten Suchbegriffe ab, die Geld kosten und nichts bringen, und du siehst jeden Monat im Bericht, was die Anzeigen gekostet und was sie gebracht haben. Der zweite häufige Budget-Fresser ist die Seite hinter der Anzeige: Die Anzeige bringt den Klick, deine Website macht daraus die Anfrage - lädt sie langsam oder fehlt der Weg zum Kontakt, verpufft das Geld trotz guter Kampagne. Deshalb schauen wir uns beides an, bevor die erste Anzeige läuft. Und wenn sich Anzeigen für deinen Betrieb nicht lohnen, sagen wir dir das vorher - nicht, nachdem das Budget weg ist.
Ehrlich: Das hängt an deinem Markt und deinem Ziel, und ein Mindestbudget behaupten wir nicht. Wie viel sinnvoll ist, bestimmen Branche, Region und Wettbewerb - im Erstgespräch empfehlen wir dir, was zu deinem Markt passt. Auch dann, wenn die Empfehlung lautet: erst mal gar keine Anzeigen. Die Höhe legst du fest, und du kannst sie jederzeit ändern oder die Anzeigen pausieren.
Wichtig ist die Trennung: Der Festpreis bezahlt unsere Arbeit - aufsetzen, steuern, auswerten. Das Werbebudget kommt dazu und geht vollständig an Google, nicht an uns. Beide Beträge stehen offen nebeneinander, nichts wird verrechnet. Dieselbe Logik gilt bei Social-Media-Kampagnen: Festpreis fürs Können, Werbebudget an die Plattform.
Den Klickpreis bestimmt der Markt, nicht wir: Jeder Klick entsteht in einer Auktion, und je nach Branche, Region und Wettbewerb kostet er ein paar Cent oder mehrere Euro - umkämpfte Begriffe kosten mehr. Was wir steuern: für welche Suchen deine Anzeige erscheint und für welche ausdrücklich nicht. Ein großer Teil der Arbeit ist die Ausschlussliste - Begriffe, die teuer klicken und keine Anfragen bringen, fliegen raus. Entscheidend ist am Ende nicht, was ein Klick kostet, sondern was dich eine Anfrage kostet - und genau das steht jeden Monat in deinem Bericht, neben Kosten, Klicks und der Budget-Treue.
Sichtbar bist du schnell: Sobald die Kampagne freigegeben ist und das Tracking steht, kann deine Anzeige bei passenden Suchen erscheinen - nicht erst nach Monaten wie bei besseren Rankings. Zur ehrlichen Antwort gehört die Lernphase: In den ersten Wochen lernt Google, wann deine Anzeige die richtige ist, und wir lernen, welche Suchbegriffe Anfragen bringen und welche nur Klicks kosten. In dieser Zeit schärfen wir nach, statt Ergebnisse zu versprechen. Ein belastbares Bild, das du im Monats-Bericht siehst, braucht meist ein paar Wochen Laufzeit - die erste Sichtbarkeit kommt aber sofort.
Hinter der Kampagne läuft ein KI-System, das wir selbst entwickelt haben. Es justiert Gebote laufend nach statt einmal pro Woche, erkennt teure Suchbegriffe und schließt sie aus, bevor sie dein Budget leeren, und testet Anzeigen-Varianten gegeneinander - das Budget wandert zur stärkeren. So reagiert die Kampagne schneller, genauer und zielgerichteter, als ein Mensch allein es könnte. Unsere Arbeit bleibt trotzdem drin: Was größer eingreift, bleibt ein Vorschlag - wir prüfen ihn, du gibst ihn frei. Die Richtung gibt dein Betrieb vor, und was sich geändert hat, steht im Monats-Bericht. Für einen Betrieb allein wäre so ein System weder zu bauen noch zu bezahlen - wir haben es genau für Betriebe wie deinen entwickelt. Nur eines kann auch die beste KI nicht: Anfragen garantieren.
Beides bringt dich in die Google-Suche, aber auf verschiedene Art. Anzeigen wirken sofort und lassen sich fein steuern - dafür enden sie mit dem Budget: Stellst du die Kampagne ab, ist die Sichtbarkeit weg. SEO baut sich über Monate auf - dafür bleibt die Wirkung, auch wenn du gerade kein Werbebudget einsetzt. Eine Entweder-oder-Formel gibt es deshalb nicht: Anzeigen sind der schnelle Kanal, SEO der bleibende - wer heute Anfragen braucht und morgen unabhängiger vom Werbebudget sein will, kombiniert beides. Was zu deinem Betrieb passt, hängt an Markt und Ziel - im Erstgespräch sagen wir dir auch, wenn eines von beidem für den Anfang reicht.
Ja, und es läuft auf deinen Namen - wie deine Domain. Wir richten es ein und steuern es, der Zugang bleibt deiner: Du kannst jederzeit reinschauen, das Budget ändern oder die Anzeigen pausieren. Das ist keine Formalie, sondern Absicherung: An ein Konto, das dir nicht gehört, bist du nie gebunden. Und die Kampagnen-Historie, die Google über Monate aufbaut, gehört damit dir - gehst du irgendwann, nimmst du das Konto samt allem Gelernten mit.
Jede Lösung hat einen festen Preis, der vollständig auf dem Tisch liegt, bevor du dich entscheidest. Website & Betreuung sind ein fester Monatspreis: Darin stecken Hosting, Pflege, die technische Basis, verlässliche Betreuung und kleine inhaltliche Änderungen wie Öffnungszeiten, Preise, Fotos oder Texte. Die Branchen-Module deiner Branche sind ebenfalls enthalten. Willst du mehr, etwa Sichtbarkeit bei Google oder Online-Werbung, ist das ein eigener Baustein mit eigenem festen Preis, den du vorher kennst. Kein Posten hinterher, nichts im Kleingedruckten. Alle Preise stehen offen auf unserer Preisseite.
Im Monatstarif nicht: jederzeit kündbar, keine Mindestlaufzeit, beim Monatspreis wie bei jedem Baustein. Günstiger wird es mit einer Laufzeit (12 oder 24 Monate gegen Rabatt) - die bindet dich dann für die gewählte Zeit, freiwillig und im Tausch gegen den niedrigeren Preis. Deine Domain und deine Inhalte gehören in jedem Fall dir und gehen mit dir, wenn du gehst.
Die Fragen aus den Erstgesprächen zu Google Ads - inklusive der unbequemen: Ein Mindestbudget behaupten wir nicht, einen ehrlichen Monats-Bericht über jeden ausgegebenen Euro schon.
Im Erstgespräch schauen wir auf deinen Markt: was eine Anfrage kosten darf, welches Budget dazu passt - und ob Anzeigen für dich gerade das richtige Werkzeug sind. Du hörst eine ehrliche Einschätzung und entscheidest danach.
Du kennst dein Geschäft. Deine Kunden suchen es gerade.
Unverbindlich und kostenlos.